| Wie coache ich mich selbst? |
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"Hilfe, ich sabotiere mich ständig selbst!" Wir haben alle unsere Strategien, die unser Tätigwerden verhindern, obwohl wir es gern möchten. Wir reden uns ein, dass wir in irgendeiner Weise nicht dazu fähig sind, das Thema zu bewältigen. Oft handeln wir aus dem Glauben heraus, es müßte ganz einfach so laufen wie es läuft und nicht anders. Wir haben einmal eine schlechte Erfahrung in der Vergangenheit gemacht. Unsere Erkenntnis daraus projezieren wir dann einfach auf die neue Situation in der Zukunft. Wenn ich mir z.B. bei einem Flirt einen Korb hole, kann ich als Pessimist sagen: "Oh, ich habe wohl kein Glück beim Flirten!" Wenn ich daran fest genug glaube, entsteht ein Glaubenssatz, der mich in Zukunft daran hindern wird, wieder zu flirten. Bin ich jedoch Optimist dann sage ich mir: "Oh, dieses mal hat es nicht geklappt! Naja, beim nächsten mal bin ich erfolgreicher!" Mit dieser Einstellung ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass ich mutig auf einen neuen Flirt zu gehe! Eine Möglichkeit einen sabotierenden Glaubenssatz aufzulösen zeige ich hier und jetzt:
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